Adam - Josef - Cüppers - Berufskolleg Ratingen

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Corona-Regeln nach den Sommerferien 2022

Ein Großteil der verpflichtenden Schutzmaßnahmen ist entfallen. Trotzdem enmpfehlen wir weiterhin einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und die allseits bekannten Hygieneregeln einzuhalten.

Die Regeln zur Selbstisolation und Quarantänepflicht haben weiterhin Bestand. Jeder Schülerin und jedem Schüler werden 5 Selbsttests ausgehändigt, die sie / er bei Symptomen eigenverantwortlich zu Hause durchführt.

Ausführliche Erläuterungen zum Schulbetrieb während der jeweils aktuellen Phase der Pandemie so wie den Covid 19-Pandemieplan der Schule finden Sie in der linken Menüspalte.

Weitere Informationen bezüglich der beruflichen Ausbildung finden Sie auf der Seite der IHK und der HWK. Außerdem finden Sie allgemeine Regelungen auf der Seite des Schulministeriums NRW www.schulministerium.nrw.de.

Die Beratung durch unsere Schulsozialarbeiterin ist unabhängig vom Pandemiegeschehen jederzeit möglich: online, telefonisch und im Notfall auch vor Ort. Terminabsprachen bitte unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Neuer Bildungsgang am AJC: Praxisintegrierte Ausbildung Kinderpflege*in

Schulische Ausbildung mit hohem Praxisanteil, das gibt es schon lange am Adam-Josef-Cüppers Berufskolleg (AJC). Im kommenden Schuljahr kommt die zweijährige Ausbildung zum Kinderpfleger / zur Kinderpflegerin dazu. Zugangsvoraussetzung ist der Hauptschulabschluss.

Zwei Jahre dauert der Weg zum bzw. zur staatlich geprüften Kinderpfleger*in“. Gleichzeitig führt der erfolgreiche Besuch der Berufsfachschule Gesundheit / Erziehung und Soziales in der Fachrichtung Kinderpflege zum mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife), wenn man in den Fächern Englisch und Mathematik die Erweiterungskurse erfolgreich belegt hat. Besondere Leistungen können sogar zum Besuch des beruflichen Gymnasiums berechtigen. Der Berufsabschluss ist aber auch ohne weiteren Schulabschluss möglich.

Die Ausbildung findet zum einen in einer Kindertagesstätte (Praxis) zum anderen in der Schule (Theorie) statt. Das bedeutet, 3 Tage Schule und 2 Tage Praxis im 1. Ausbildungsjahr. Im 2. Jahr findet die Schule dann an 2 Tagen statt, Praxis an 3 Tagen. Eine geeignete Praxisstelle muss man sich aber selbstständig suchen. Neben den klassischen Fächern stehen insbesondere die Fächer Sozialpädagogik sowie Gesundheitsförderung und Pflege im Vordergrund.

Mit der Berufsfachschule Gesundheit / Erziehung und Soziales in der Fachrichtung Kinderpflege bietet das AJC nun den 2. Bildungsgang mit hohem Praxisanteil, der Berufsabschluss und Schulabschluss im erzieherischen Bereich miteinander verbindet, an. Im vergangenen Schuljahr ging der Bildungsgang Erzieher*in mit allgemeiner Hochschulreife an den Start.

 

Erzieher mit Allgemeiner Hochschulreife (Abitur)

Richtig studieren und im Nebenjob als Fachkraft bezahlt werden – das klingt wie ein Traum. Doch es ist möglich, wenn man mit dem Abitur auch gleichzeitig eine voll anerkannte Berufsausbildung bestanden hat.

Das Adam-Josef-Cüppers-Berufskolleg (AJC) bietet  seit diesem Schuljahr genau das - die vollwertige Ausbildung als Erzieher*in inklusive der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur).

Vier Jahre dauert der Weg zum doppelten Abschluss. Wichtigstes Hauptfach ist natürlich Sozialpädagogik. Parallel zum Schulunterricht verläuft die praktische Ausbildung. Von der 11. bis 13. Klasse findet das Praktikum immer an einem bestimmten Tag statt. So können die Schüler*innen von dem üblichen Wahlangebot des Beruflichen Gymnasiums besser profitieren, zum Beispiel der Wahl zwischen Niederländisch, Spanisch und Französisch als 2. Fremdsprache. In der 14. Klasse werden dann Unterricht und Praktikum in Blockphasen unterteilt. Das ist besonders relevant für die Erzieherausbildung, in deren Rahmen eine praktische Prüfung in der jeweiligen Einrichtung abgenommen wird.

So können die Schüler*innen von der ganzen Vielfalt eines Beruflichen Gymnasiums profitieren, die Allgemeine Hochschulreife (Abitur), die zu jedem Studium weltweit qualifiziert, erlangen. Und sie erhalten eine vollwertige Erzieherausbildung, die in jedem Bundesland anerkannt ist. Angesichts des Fachkräftemangels in diesem Bereich ist das Jobangebot als Vollzeitkraft oder als qualifizierter Studentenjob vermutlich gesichert. Zugangsvoraussetzung ist die Fachoberschulreife (Mittlere Reife) mit Qualifikation oder die Versetzung in die Einführungsphase des Gymnasiums.

 

Der neue Ausbildungsatlas ist da

Fertig mit der Schule und was dann? Hilfe bei der Entscheidung bietet der neue Ausbildungsatlas des Kreises Mettmann. Die Broschüre stellt  Ausbildungsberufe und ausbildende Betriebe im Kreis vor und bietet mit einem Bewerbungsratgeber Tipps und Tricks bei der Stellensuche. Sie bietet einen Überblick über die vielfältigen Ausbildungswege in der Region, zeigt die wirtschaftliche Vielfalt, Weiterbildungsmöglichkeiten, Ausbildungsinitiativen und Möglichkeiten eines Freiwilligendienstes. Der Ausbildungsatlas liegt an vielen Orten innerhalb des Kreises aus oder ist online einzusehen.

Link zum Ausbildungsatlas

Weitere Informationen über offene Ausbildungsplätze und Ausbildungsbetriebe in der Region findet man auf der Seite azubica.de. Außerdem findet sich dort alles Wissenswerte über mögliche Ausbildungsberufe und Tipps für die Bewerbung.

Hier geht‘s zu Azubica.de

European-Blue-School-Schüler*innen packen beim RhineCleanUp 2021 an

Sich informieren, sich austauschen und andere informieren über die weltweite Verschmutzung der Meere mit Verpackungsmüll ist wichtig, aber nicht genug. Deshalb packten die 25 Schülerinnen und Schüler der ersten European Blue School Deutschlands am vergangenen Samstag, dem 11. September, das Problem auch ganz konkret an. Am Duisburger Rheinstrand sammelten die Mitglieder*innen des europäischen Erasmus+ Projektes „Let’s make a move! - 17 steps to a sustainable Europe“ des Adam Josef-Cüppers-Berufskollegs (AJC) beim großen RhineCleanUp 15 Säcke voller Plastikmüll und anderen Unrat. Zu den spektakulärsten Funden zählten ein Fahrrad, ein Computer und eine Campingtoilette. All das wird nun nicht mehr den Rhein hinunter Richtung Nordsee fließen und so der Verschmutzung der Weltmeere ein wenig entgegenwirken.

 

Das Erasmus+ Projekt „Let’s make a move! - 17 steps to a sustainable Europe“ der Jahrgangsstufen 11 bis 13 des Beruflichen Gymnasiums brachte dem AJC im vergangenen Juni die Auszeichnung der Europäischen Union als erste deutsche European Blue School ein. Blue Schools beschäftigen sich im Sinne der Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit dem Leben am und unter Wasser. Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung setzt den globalen Rahmen für die globale Umweltpolitik bis 2030.

Weitere Projekte und Aktionen unseres Europateams finden Sie unter folgendem Link.

 

Rezertifizierung des AJC als Fairtrade-School

Kurz nach dem Ende der fairen Woche in Ratingen, war es am 27. September 2020 soweit. Die Urkunde der Rezertifizierung des Adam-Josef-Cüppers-Berufskolleg (AJC) als Fairtrade-School wurde unterschrieben.

Seit zwei Jahren sorgt Projektkoordinator Claudio Lavorgna dafür, dass die Kriterien einer Fairtrade Schule weiterhin erfüllt sind. Es muss ein Fairtrade-Schulteam aus Lehrer*innen und Schüler*innen existieren, ein Fairtrade-Kompass vorliegen, Fairtrade-Aktionen durchführt, das Thema im Unterricht behandelt und - wo immer möglich - Fairtrade-Produkte zur Verfügung gestellt werden. 

Ganz aktuell wurde ein Videoclip als Element der virtuellen Fairtrade-Stadttour gelauncht. An der Tour nehmen verschiedene Stationen in Ratingen, die sich durch fairen Handel auszeichnen, teil.

Der Clip des AJC ist unter folgendem Link zu sehen.

Weitere Informatioen zur Fairtrade-School finden Sie unter folgendem Link.

 

Kooperation mit der FHDW verkürzt das Studium für Informationstechnische Assistenten

Warum in der Hochschule Dinge lernen, die man schon in der Schule gelernt hat? Dies zu verhindern hatten die FACHHOCHSCHULE DER WIRTSCHAFT (FHDW) in Mettmann und das Adam-Josef-Cüppers-Berufskolleg (AJC) sich zum Ziel gesetzt. Mit Erfolg. Am 19. November 2019 unterzeichneten der Leiter der FHDW Mettmann Prof. Dr. Andreas Brandt, der Leiter des Lehrstuhls für ANGEWANDTE INFORMATIK Prof. Dr. Philipp Rohde, die Schulleiterin des AJC Heidi Abbenhaus und die Leiterin der ABTEILUNG Informatik Berit Sachsse-Wagner einen Kooperationsvertrag.

Darin wird anerkannt, dass die Inhalte der Lehrpläne der schulischen Ausbildung „Informationstechnische Assistenten“ den ersten beiden Semestern des dualen Studiengangs „Angewandte Informatik“ entsprechen.

Somit können seit Sommersemester 2020 die Absolventen der dreijährigen Berufsfachschule INFORMATIONSTECHNISCHE ASSISTENTEN und die Absolventen des INFORMATIONSTECHNISCHEN GYMNASIUMS mit der Zusatzqualifikation des Informationstechnischen Assistenten das Studium der angewandten Informatik von 6 auf 4 Semester verkürzen. Konkret bedeutet das: Der Schulabschluss ersetzt die ersten beiden Semester des Bachelorstudiengangs.

Weitere Informationen über die Kooperation zwischen AJC und FHDW finden Sie in der Rheinischen Post unter folgendem Link.